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01.08.2019

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30.07.2019

Aus aktuellem Anlass: Schützen Sie Ihren Router vor dem Gewitter!

Gerade bei den aktuellen Temperaturen sind die sogenannten Hitzegewitter wieder so gut wie vorprogrammiert. Bei einem Blitzeinschlag können sämtliche Elektrogeräte in Ihrem Haushalt kaputt gehen.

Was viele nicht wissen: Die Blitze können beim Entladen, auch trotz gezogenem Netzstecker, Ihrem Router gefährlich werden - die Überspannung kommt dann über die Telefonleitung.

Aus diesem Grund raten wir Ihnen dringend, den Router bei einem Gewitter auch von der Telefonleitung zu trennen.

Sollte Ihnen dennoch einmal ein Schaden entstanden sein, schicken wir unseren Kunden ein neues Gerät zu und stellen Ihnen das neue Gerät in Rechnung. Anschließend senden Sie diese Rechnung an Ihre Hausratsversicherung. Aber Vorsicht, die Versicherungen unterscheiden zwischen „Schaden durch unmittelbaren Blitzschlag“ und „Schaden durch Überspannung“. Erkundigen Sie sich am besten bereits vor dem Ersatz des Routers bei Ihrem Versicherungsanbieter, ob und in wie weit Ihre elektronischen Geräte versichert sind.

09.07.2019

Vergleichsportale

Liebe Kunden, zukünftige Kunden und interessierte Mitleser: Mit einer am 11.04.2019 veröffentlichten Pressemitteilung des Bundeskartellamtes (BKartA) stellt dieses seinen Abschlussbericht im Rahmen einer Untersuchung zu Vergleichsportalen im Internet vor (siehe hier).

Das BKartA spricht dort verschiedene Gefahren der Verbrauchertäuschung im Zusammenhang mit Vergleichsportalen im Internet an: so würden einige Preisvergleichsportale im Internet beim Erstranking „bestimmte Angebote ausblenden“ oder „einzelne Angebote vor dem eigentlichen Ranking“ darstellen, wofür die Preisportale teilweise Zahlungen von Anbietern erhielten, ohne dass die Verbraucher darüber informiert würden.

Neben diesen Feststellungen des BKartA zu Vergleichsportalen im Internet ist Tatsache, dass in den zurückliegenden Monaten zahlreiche Discountanbieter von Strom und Gas, die ihre Produkte auch über solche Internet-Vergleichsportale angeboten haben, Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen mussten. Anzusprechen sind beispielsweise die e:veen Energie eG mit knapp 85.000* Kunden, die BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH mit ca. 250.000* Kunden, die energycoop eG mit ca. 40.000* Kunden sowie die DEG mit ca. 50.000* Kunden. Ob betroffene Kunden ihre Vorauszahlungen an ihren insolventen Versorger in voller Höhe oder zumindest teilweise zurückerhalten werden, dürfte meistens nicht der Fall sein.

All dies macht deutlich, dass nicht allein der Preis darüber entscheiden sollte, für welchen Energielieferanten sich ein Letztverbraucher entscheidet. Auch andere Kriterien sind von großer Wichtigkeit, wie z. B. die örtliche Nähe des Versorgers zum Kunden und jahrzehntelange Erfahrungen bei der sicheren Energieversorgung von Letztverbrauchern.

* Kundenanzahl gemäß Eigenangabe der betroffenen Unternehmen